• Der Kelheimer - Nachrichten aus Kelheim
  • Bad Abbacher
  • BadAbbacher_Mitarbeitersuche_2017_222px.jpg
  • Freiräume Daser

Weltcup-Sieg für die Kickboxer Kathi und Alex

Bad Abbacher feierten Riesen-Erfolge bei verschiedenen Turnieren

KickboxerMitte Kathi flieser. Weltcup Austr.

Stolz auf ihre Erfolge, v. li: Steffi Gleixner,  Marco Seifert, Katharina Flieser, Pascal Seifert und Michael Huber  Foto : Jungshin

Für Kathi Flieser erfüllte sich in Innsbruck beim Weltcup „Austrian Classics“ ein lang gehegter Traum. Weder eine Österreicherin, Schweizerin, Italienerin, noch Adrienn Kadas aus dem berühmten Kiralyteam aus Ungarn konnten Kathi stoppen. Im Finale traf sie auf die Irin Shauna Bannon, die schon zahlreiche internationale Titel eingefahren hat. Die Spannung war nicht zu überbieten. Überglücklich über diesen Sieg lag sich das ganze Team in den Armen. Die 24-jährige Kickboxerin, die schon lange in der Weltspitze mitmischt, jubelte: „So lange musste ich auf einen Weltcuptitel warten. Endlich ging dieser Traum in Erfüllung!“

Zahlreiche nationale und internationale Titel und auch 2 Vizeweltmeistertitel hat Alex Gleixner der Taekwon-Do-Kickboxschule Jungshin schon gewonnen. Aber ein Weltcupsieg fehlte ihm noch in seiner Sammlung. Endlich gelang dem 26-jährigen auch dieser Coup. Die Pointfighting-Elite gab sich beim Weltcup in Budapest die Ehre. Alles was Rang und Namen beim Pointfighting hat, traf sich in der ungarischen Hauptstadt.

Niemand konnte den Ausnahmeathleten aufhalten. Und so stand Alex zum ersten Mal bei einem Weltcup ganz oben auf dem Treppchen. Seine Schwester Stefanie eiferte ihm nach, schaltete ihre Konkurrentinnen aus, verlor nur im Finale gegen die Italienerin Pantaleo Elena.

Weiterlesen

Die unglaubliche Geschichte einer Familie

Maxi Nirschls Doku-Drama lüftet ein streng gehütetes Geheimnis / Vorführung am 23. Juli im Ostentor-Kino

Bad Abbach. „Neun drei, Take drei!“ Aufnahmeleiterin Claudia Diwold schlägt die Klappe. Ein Grüppchen von Männern und Frauen, zum Teil traditionell bayerisch gekleidet, beginnt sich zu unterhalten. Französische ehemalige Kriegsgefangene besuchen die Familien, bei denen sie damals gearbeitet hatten und mit denen sie – trotz Feindschaft der Völker – einst Freundschaft geschlossen hatten. Szene des Dokudramas „la famille“, mit drei Schauspielern und einigen Statisten gedreht auf dem Hohengebrachinger Kirchplatz.

Eigentlich spielt die Sequenz im Jahre 1950 in Riedenburg. „Aber leider war dort der Originalschauplatz durch neuere Bauten zu sehr verändert“, erklärt Regisseurin und Drehbuchautorin Maxi Nirschl in einer Drehpause. Vor dem alten Gemäuer der Kirche Mariae Himmelfahrt passte alles. Es ist eine unglaublich anmutende, aber wahre Geschichte, die von der jungen Bad Abbacherin verfilmt wird. „Es geht um meine eigene Familie, die väterlicherseits einen französischen Zweig hat“, erzählt die 22-Jährige, die in Salzburg an der Filmakademie studiert.

Weiterlesen

Der Kelheimer

„DER KELHEIMER“ erscheint jeden Monat. Sie finden in unserer Zeitschrift Reportagen, Hintergrundberichte, Sport, Rätsel, viel Service (z.B. Veranstaltungen, Apotheken-Notdienste) und Tipps.

Für Bad Abbach und Umgebung machen wir auch den „BAD ABBACHER“ (www.bad-abbacher.de), den es übrigens schon seit über 40 Jahren gibt.

Veranstaltungstipps