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Sonja Wessel ist die neue Altstadtmanagerin

Altstadtmanagerin Sonja Wessel
Bürgermeister Horst Hartmann und Sonja Wessel

Foto: Stadt Kelheim

Immobilienbesitzer und Geschäftsleute haben ab sofort eine neue Ansprechpartnerin: Sonja Wessel ist jetzt Altstadtmanagerin. Bis Ende des Jahres 2016 war Stephan Bergmann Altstadtmanager und gleichzeitig Wirtschaftsförderer der Stadt Kelheim. Seinen Job „teilen“ sich nun zwei junge Frauen: Sonja Wessel wird eng mit Stefanie Brixner zusammenarbeiten, die kürzlich als Wirtschaftsförderin eingestellt wurde. Das Altstadtmanagement, zuständig für beide Stellen, wird durch die Münchner Firma iq-Projektgesellschaft organisiert.

Die gebürtige Rosenheimerin berät Immobilienbesitzer und Geschäftsleute über Fördermöglichkeiten und vermittelt leerstehende Geschäftsgebäude. Sie ist montags und dienstags im ehemaligen Postgebäude (Bahnhofstraße) unter der Telefonnummer 09441 / 701-278 sowie unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen.

45 Jahre für den Sport: Verdienstnadel in Gold für Xaver Kellner

Kapfelberg Ehrungen 1
Die Geehrten mit Kelheims Bürgermeister Horst Hartmann (3. v. li., stehend)

Große Ehre für einen Kapfelberger: Xaver Kellner erhielt für 45-jährige Tätigkeit in der SpVgg Kapfelberg vom Bayerischen Landessportverband (BLSV) die Verdienstnadel in Gold mit Brillanten- Kranz. Bezirksvorsitzender Erich Schneider überreichte ihm die Auszeichnung im Vereinsheim beim Neujahrsempfang.

Als Kreisehrenamtsbeauftragter zeichnete Schneider auch den Verein mit der silbernen Raute für dessen gute Arbeit in der Jugend, im Ehrenamt, bei Breitensport, Gesundheit und Prävention aus. Kelheims erster Bürgermeister Horst Hartmann bekam als Anerkennung den kleinen Ehrenamtsball. „Es ist schön, dass an einem solchen Abend Mitglieder und Förderer herausgestellt werden“, sagte Hartmann. „Ihr seit ein erfolgreiches Team mit guten Ideen, wie zum Beispiel dem Torwarttraining mit einem Profi.“

Ehrung 50 Jahre: Albert Maurer, Alfred Nummer, Arthur Lappat, Heinrich Aunkofer, Eduard Haberzettel, Erhard Schweiger, Franz Karl, Johann Gruber, Johann Karl, Johann Kellner, Johann Woitzik, Josef Feichtmeier, Josef Pillmeier, Karl Köglmeier jun., Martin Karl, Reinhold Wagner, Ulrich Schmid, Wolfgang Gassner.

BLSV Verdienstnadel in Bronze: Helene Listl

Verdienstnadel in Bronze mit Kranz: Alexander Ibler, Willi Berghofer, Michael Lilla

Silber: Jürgen Finder; Reinhold Feichtmeier; Stefan Englbrecht

Silber mit Gold: Christa Gassner

Gold mit Kranz: Josef Pillmeier; Gerhard Lappat

Gold mit großem Kranz: Gerhard Bichlmaier,

Ehrenzeichen der SpVgg Bronze: Christian Strauss, Holger Seidl;

BFV Ehrenamtspreis: Stefan Schwarz

Kapfelberg Ehrungen 2
Xaver Kellner wurde für seine 45-jährige Tätigkeit in der SpVgg Kapfelberg geehrt.

Text und Foto: Simon

Neue Regelungen bei Demenz

Verbesserungen für Kranke und pflegende Angehörige durch das Pflegestärkungsgesetz

Menschen mit Demenz und psychischen Beeinträchtigungen werden neuerdings bei der Einstufung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) stärker berücksichtigt. Hintergrund ist das neue Pflegestärkungsgesetz, das am 1. Januar in Kraft trat.

Die Betrachtung von rein körperlichen Einschränkungen wurde um dementielle und seelische Erkrankungen ergänzt. Anstelle von drei Pflegestufen wird künftig in fünf Pflegegrade eingeteilt. Betroffene, die bereits einer Pflegestufe zugewiesen wurden, werden in die jeweiligen Pflegegrade übergeleitet und nicht schlechter gestellt.

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Neu in Kelheim: Babysprechstunde für junge Eltern

Babysprechstunde

Beratung auch in Bad Abbach geplant

Von Stillproblemen über das Zahnen bis hin zur Kindesentwicklung – Antworten gibt es jetzt in der Babysprechstunde jeden ersten Donnerstag im Monat von 10 bis 11.30 Uhr im Alten Rathaus Kelheim.

Langquaid bietet die Beratung – ein Zusatzangebot zur kinderärztlichen Versorgung - schon seit 2014. Mit großem Erfolg: Junge Elternpaare und Alleinerziehende, die aus verschiedenen Gründen Unterstützung brauchen, kommen regelmäßig einmal in der Woche. So war schon vorprogrammiert, dass die Nachfrage auch in Kelheim hoch sein wird.

Bereits vor dem offiziellen Start um 10 Uhr im Sitzungssaal des Alten Rathauses in Kelheim wurde das erste Baby gewogen, gemessen und seine Entwicklung in Augenschein genommen. Kinderkrankenschwester Sylivia Kiermeyer war zufrieden: „Alles sehr gut.“

Das Netzwerk frühe Kindheit der Kinderschutzstelle hat mit Sylvia Kiermeyer, die eine Weiterbildung der Bundesinitiative Frühe Hilfen zur zertifizierten Familien-, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin (FGKiKP) abgeschlossen hat, eine erfahrene und fachkundige Partnerin gefunden. Die Kinderkrankenschwester informiert und berät je nach Bedarf auch Familien mit behinderten oder chronisch kranken Kindern, Frühgeborenen oder in anderweitig belastenden Lebenssituationen. Die Zielgruppen sind vor allem werdende Eltern sowie Paare und Alleinerziehende mit Babys und Kleinkindern bis etwa drei Jahren, denen speziell am Anfang ihrer Elternzeit Unterstützung geboten werden soll.

Die Koordinierende Kinderschutzstelle (KoKi) organisiert das Projekt gemeinsam mit der Stadt Kelheim. Dipl.-Sozialpädagogin Kathrin Reichl: „Die Beratung ist diskret, kostenfrei und zielgenau. Wir orientieren uns an der speziellen Problemlage oder Lebenssituation der Familie und können so schnell und wirksam helfen. Die Netzwerkarbeit der verschiedenen Hilfsstellen hat einen enormen Vorteil, da den Eltern ein Rundum-sorglos-Paket zur Verfügung gestellt wird.“

Bürgermeister Horst Hartmann ist begeistert von dem neuen Angebot: „Die Anlaufstelle direkt im Herzen der Kelheimer Altstadt ist gerade in Zeiten, bei der ein Familienbund nicht mehr unbedingt aus Vater, Mutter und Kind besteht, eine willkommene Entlastungsmöglichkeit für alleinerziehende Mütter oder Väter.“ Der Zeitrahmen von eineinhalb Stunden ermögliche, dass Angesprochene individuell und ohne Voranmeldung erscheinen können. „Kinder sind unsere Zukunft - solch eine wertvolle Arbeit unterstützen wir nur zu gerne!“

Fest geplant ist schon eine monatliche Beratungsstunde in Bad Abbach, bei der lediglich noch organisatorische Feinheiten geklärt werden müssen.

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Text und Foto: S.S.R.

1. Sternsinger-Empfang des Landkreises Kelheim

Sternsinger Empfang

Zum ersten Mal erhielten die Sternsinger der Pfarreien Abensberg, Bad Abbach, Eining und Essing besonderen Dank vom neuem Landrat Martin Neumeyer für ihre praktizierte Nächstenliebe

Der Sitzungssaal des neu erbauten Landratsamtes machte den Empfang zu einem ganz besonderen Moment. Die Sternsinger, die nun die Plätze der ansässigen Lokalpolitiker im Saal besetzten, fühlten sich sichtlich bedeutsam. „Ihr, die Jüngsten unserer Gemeinde, sammelt für die Ärmsten. Ihr betreibt aktive Nächstenliebe und übt euch in Verzicht. Ihr opfert eure freie Zeit. Das auch noch bei so einer Kälte“, sagte Landrat Martin Neumeyer und war stolz auf die Sänger und Sängerinnen. Die Veranstaltung, speziell für die jungen Engagierten, lag Martin Neumeyer am Herzen, so bekamen die Sternsinger zu den aufbauenden Worten und einem Vergelt’s Gott für ihren Einsatz, eine handgeschöpfte Vollmilchschokolade aus der Region vom Landrat. Jede Pfarrgemeinde erhielt obendrauf für ihre Spendenbox zusätzlich einen Scheck überreicht, um noch mehr bewirken zu können. Stadtpfarrer Monsignore Johannes Hofmann verglich die Sternsinger mit den drei Weisen aus dem Morgenland: „Menschen machen sich auf die Suche, sammeln für die Armen dieser Welt und überbringen den Segen Gottes.“ In diesem Jahr soll hierbei speziell an die Probleme in Kenia und vielmehr in Turkana gedacht werden. Die Sternsinger treten hier als Friedensstifter auf; sie sorgen sich um unser gemeinsames Haus und unsere Mitmenschen über Grenzen hinweg. Die Spendengelder sollen in Turkana wegen einer lang anhaltenden Trockenheit zielgerichtet für Brunnenprojekte eingesetzt werden und vor allem Mädchen die Chance auf Bildung ermöglichen.

S.S.R.

So kann man Christbaum und Kerzenreste wiederverwerten

Christbaum Entsorgung

Florian Meyer, Sachgebiet Kommunale Abfallwirtschaft,  bei der Christbaumentsorgung
Foto: Landratsamt

Rund 4 Millionen Christbäume werden jährlich in Bayern aufgestellt und geschmückt. Doch in diesen Tagen stellt sich die Frage: Wohin mit dem Christbaum? 

Einige sinnvolle Möglichkeiten bieten sich hier an. So könnten z.B. die Zweige noch im eigenen Garten zum Abdecken von Beeten und Pflanzen weiterverwendet werden, um sie vor Frost zu schützen und der Stamm eignet sich nach ausreichender Trocknung sehr gut als Brennmaterial. Eine weitere Möglichkeit ist, den Baum vollständig zu häckseln und dann zu kompostieren, oder zum Mulchen zu verwenden. Die Nadeln zersetzen sich relativ schwer und tragen dadurch zur Lockerung von Kompost und Boden bei.

Damit der Kompost – egal ob im eigenen Garten oder in der Kompostieranlage– nicht mit Schadstoffen belastet wird, muss der Baum auf jeden Fall vorher in den Urzustand gebracht werden, d.h. er muss vollständig abgeschmückt werden. Insbesondere nicht kompostierbarer Schmuck wie Haken, Lametta oder Engelshaar ist vollständig zu entfernen. Zweige und Stämme, die mit Dekorationssprays besprüht sind, sind ebenfalls nicht für die Kompostierung geeignet und müssen über die Restmülltonne entsorgt werden.

Falls die Möglichkeit der Verwertung nicht besteht, darf der Christbaum auf keinen Fall dorthin gebracht werden, wo er ursprünglich herkommt: Entsorgt man ihn im Wald, handelt es sich um eine Ordnungswidrikeit.

Zu den jeweiligen Öffnungszeiten können Sie aber den Christbaum kostenlos bei jedem Wertstoffhof und Wertstoffzentrum oder gegen Gebühr direkt bei den Kompostieranlagen der Firmen Blümel in Thronhofen abgeben.

Kerzenreste können wieder verwertet werden. Auch hierfür stehen in allen Wertstoffhöfen und Wertstoffzentren Sammelcontainer bereit.

Liane Ehrl leitet jetzt die Stadtbücherei Kelheim

Kelheim Stadtbuecherei neue Leitung

Gabriele Matthes, Liane Ehrl und Bürgermeister Horst Hartmann
Foto: Stadt Kelheim

Liane Ehrl ist seit 1. Januar 2017 die neue Leiterin der Stadtbücherei Kelheim. Sie folgt damit auf Gabriele Matthes, die am 11. Januar in die Freistellungsphase ihrer Altersteilzeit treten wird. Liane Ehrl wechselt nach 16 Jahren in der Marktbücherei Lappersdorf nach Kelheim. Sie ist während der Öffnungszeiten der Stadtbücherei unter der Telefonnummer (09441/10441) und unter der E-Mail-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen.

Der Kelheimer

„DER KELHEIMER“ erscheint jeden Monat. Sie finden in unserer Zeitschrift Reportagen, Hintergrundberichte, Sport, Rätsel, viel Service (z.B. Veranstaltungen, Apotheken-Notdienste) und Tipps.

Für Bad Abbach und Umgebung machen wir auch den „BAD ABBACHER“ (www.bad-abbacher.de), den es übrigens schon seit über 40 Jahren gibt.